Willkommen bei der Evangelisch-Reformierten Kirche Nidwalden.

 

Ausgabe Nr. 12 – 2016 (Dezember)

 

Explosionen der Liebe: Die Suche nach Liebe und Glück in der Weihnachtszeit gerät oft aus den Fugen. Der Takt des Lebens scheint ein gleichmässiger Strom. In Wirklichkeit ist er eine Kette von Explosionen – eine Dynamik des Lebens, ein Herzschlag der Liebe.

Ruth Schär für Andrea Lappe in den Kirchenrat: Zwei Kirchenrätinnen und ein Ja zum Budget 2017: Am Montag, 21. November 2016 wählte die Kirchgemeindeversammlung der Evangelisch-Reformierten Kirche Nidwalden Ruth Schär als Nachfolgerin von Andrea Lappe in den Kirchenrat. Vizepräsidentin Esther Hug wurde für weitere vier Jahre bestätigt. Die 45 anwesenden Mitglieder sagten auch Ja zum Budget 2017.

«Alle dürfen kommen!»: Der ökumenische Religionsunterricht bleibt in Nidwalden wichtig. An der Primarschule werden weiterhin zwei Wochenlektionen Religion unterrichtet; teils neu in Projekttagen und Halbtagen. Am Feierabend-Apéro vom 24. Oktober gaben die Religionslehrerinnen einen spannenden Einblick in ihr vielfältiges Schaffen.

Reise zu den Säulen der Demokratie: Archäologe Robert Arndt und Pfarrer Jacques Dal Molin organisieren eine spezielle Reise nach Griechenland. Anfang Mai gehts ins Land der Gegensätze. Anmeldungen sind bis Ende Januar 2017 möglich.

2016 in Bildern: Eine bildstarke Rückschau auf die Ereignisse des Jahres in und ausserhalb von Nidwalden.

Offene Weihnachten: Wer am 24. Dezember vor dem Gottesdienst in Stans gemeinsam mit anderen Nachtessen und Weihnachten feiern möchte, ist um 18.30 Uhr herzlich eingeladen. Anmeldungen bis 22.12. an silke.petermann@nw-ref.ch. Weitere Anlässe sind auf den Veranstaltungsseiten zu finden; vom Menschenrechtstag übers Mini-Musical bis zum Literarischen Silvester und Neujahrstreffen.

«Es gibt immer einen Weg»: Die Stanser Beaterice und Karl Grunder spannen Brücken zwischen Nidwalden und der Welt. Basis ihres Schaffens ist die Beziehungsarbeit. Ein Porträt.

GRITZ: Wäre es wieder passiert? Er war ein charismatischer Redner. Würde er heute wiederkommen, hätte er seinen eigenen Blog im Internet und würde sich mit Gleichgesinnten vernetzen. Ob er auch wieder ans Kreuz geschlagen würde?

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